Joachim Adrian

 

Meine innere Haltung

Ich begegne meinen Patienten mit Respekt. Jeder kann ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft sein, doch werden einige Menschen durch Krankheiten psychischer oder medizinischer Art daran gehindert ein „normales Leben“ zu führen. Es kann bei jedem anders kommen als geplant. Ich sehe es als meine Aufgabe an, mir die Zeit zu nehmen, deren Geschichte anzuhören um dann am richtigen Punkt ansetzen zu können um zu helfen.
Mein Hauptaugenmerk liegt dabei nicht auf Defiziten, sondern ich richte meinen Blick bewusst auf Stärken und Ressourcen. Die Kommunikation findet dabei immer auf Augenhöhe statt. Psychische Krankheiten nehmen immer mehr zu. Ich motiviere die Patienten zur Selbstreflektion damit sie sich anschließend von Vorgefertigtem lösen, neue Perspektiven erkennen und deren Umsetzung im Hier und Jetzt zulassen.
„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ (Albert Einstein)

Mein Motto

„Wem ist die Sache nicht leichter erschienen, sobald er sie nur anfasste? Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen ist es schwer“ (Lucius Annaeus Seneca, röm. Philosoph 01 - 65 n.Chr.)